
Alle Dienste. Eine Liste.
Nach Status filtern, wichtige Apps anheften und zwischen Coolify-Servern wechseln, ohne das beobachtete Release aus den Augen zu verlieren.
Der native Begleiter für Coolify, die Open-Source-Plattform, die du selbst hostest. Deployments beobachten, Live-Logs lesen und eingreifen – vom Mac, iPhone und iPad. Kein Konto, kein Tracking, kein zusätzliches Backend.
Deploir lebt in der macOS-Menüleiste. Das Symbol wechselt, solange ein Deploy läuft, und ein Klick öffnet deine Server, den Deployment-Verlauf, Logs und Release-Aktionen.
Echte Screenshots aus dem Demo-Modus von Deploir auf dem iPhone. Denselben Demo-Modus kannst du ausprobieren, bevor du einen Server verbindest.

Nach Status filtern, wichtige Apps anheften und zwischen Coolify-Servern wechseln, ohne das beobachtete Release aus den Augen zu verlieren.

Live-Ausgaben lesen, durchsuchen und genau die benötigte Zeile kopieren, solange der Zusammenhang noch frisch ist.

Erfolgsquote und Dauer prüfen, dann mit bewussten nativen Bedienelementen neu deployen, neu starten, stoppen oder zurückrollen.
Die Details, die Deploir nach dem ersten erfolgreichen Deployment nützlich machen – und beim ersten fehlgeschlagenen.
Einen laufenden Build live mitlesen, durchsuchen und die gesuchte Zeile kopieren. Beim Zurücklesen hält sich der Auto-Scroll zurück.
Frühere Releases nach Erfolgsquote und Dauer vergleichen und nach ausdrücklicher Bestätigung auf einen funktionierenden Commit zurückrollen.
Lokale Mitteilungen zu fertigen und fehlgeschlagenen Deployments und zum Systemzustand. Ein Tipp öffnet die passenden Logs; wechselhafte Health-Checks lassen sich pausieren.
Eine Live-Aktivität zählt die Laufzeit auf dem Sperrbildschirm mit. Widgets gibt es für Home- und Sperrbildschirm und den Mac-Schreibtisch; Siri-Kurzbefehle deployen oder starten neu, nachdem du bestätigt hast.
API-Tokens bleiben im gerätegebundenen Apple-Schlüsselbund und werden nie synchronisiert. Deploir spricht direkt mit dem Coolify-Server, den du eingetragen hast – ein Pixzl-Relay gibt es nicht.
Die Einrichtung fragt nach vier Coolify-Berechtigungen. Fürs reine Beobachten reichen read und read:sensitive – ohne deploy schlagen nur die Aktionsknöpfe mit einem Berechtigungsfehler fehl.
| Berechtigung | Was Deploir damit macht | Ohne sie |
|---|---|---|
read | Listet Apps, Datenbanken, Services, Deployments und ihren Zustand. | Nichts zu sehen. |
read:sensitive | Lädt Build-Logs. Coolify entfernt sie sonst, weil Logs Geheimnisse enthalten können. | Deployment-Logs bleiben unter Umständen leer. |
deploy | Deployen, neu deployen, zurückrollen, starten, stoppen und neu starten. | Aktionen schlagen fehl, das Beobachten läuft weiter. |
write | Keine Aktion von Deploir nutzt sie bei aktuellen Coolify-v4-Versionen. | Heute kein Unterschied. |
Einen Mac mit macOS 26 oder ein iPhone oder iPad mit iOS bzw. iPadOS 26, eine über HTTPS erreichbare Coolify-v4-Instanz und ein API-Token. Die Einrichtung fragt nach den Berechtigungen read, write, deploy und read:sensitive und prüft die Verbindung, bevor sie gespeichert wird.
Ja. Der Demo-Modus füllt die App mit Beispiel-Apps, Deployments, Logs und Kennzahlen. Aktionen sind deaktiviert, sodass du alles gefahrlos erkunden kannst, bevor du Coolify verbindest.
Deploir verbindet sich mit jeder HTTPS-Adresse, die dein Gerät erreicht, zum Beispiel über ein VPN. Es nutzt die Zertifikatsprüfung des Systems – ein Zertifikat deiner eigenen CA funktioniert also, sobald dein Mac, iPhone oder iPad dieser CA vertraut. Reines HTTP wird abgelehnt.
Das Token bleibt im Schlüsselbund des Geräts, auf dem du es eingegeben hast, und wird nie synchronisiert. Mit iCloud gleicht Deploir Servernamen, URLs, Farben, Favoriten und einige Einstellungen ab, damit ein weiteres Gerät nur noch sein eigenes Token braucht. Ohne iCloud bleibt alles lokal.
Deploir prüft den aktiven Server standardmäßig alle 5 Sekunden. Auf dem Mac aktualisieren sich Menüleisten-Symbol und -Fenster sofort. Auf iPhone und iPad kommen lokale Mitteilungen dazu; im Hintergrund hängen sie von der Hintergrundaktualisierung ab, die iOS selbst einplant. Ein Pixzl-Push-Server ist nicht beteiligt.
Nichts. Deploir ist auf Mac, iPhone und iPad kostenlos – ohne Werbung, In-App-Käufe, Konto oder Lizenzschlüssel. Entwickelt wird es von Pixzl, einem Softwarestudio aus Ahaus.
Ein kostenloser Download für Mac, iPhone und iPad. Keine Anmeldung, kein Lizenzschlüssel.
Kostenlos · macOS 26, iOS 26 & iPadOS 26 · Coolify v4 über HTTPS
brew install --cask pixzl/tap/deploirLieber erst schauen? Der Demo-Modus braucht keinen Server.