Was sich geändert hat.

Neue Funktionen, durchdachte Verbesserungen und gelegentlich eine wichtige Korrektur. Jedes öffentliche Deploir-Release wird hier dokumentiert.

Versionsverlauf

Das Neueste zuerst. Ohne Marketingnebel.

Version 1.0.2

Verlässliche Deployments und klarere Logs.

Deployment-Ergebnisse, auf die Verlass ist, Logs, die eine wacklige Verbindung überstehen, Mitteilungen, die auch ankommen, und eine vollständig deutsche Oberfläche.

Deployment-Logs

  • Die Logs eines älteren Deployments lassen sich jetzt auch auf iPhone und iPad öffnen. Zuvor öffnete sich nur das neueste, und jeder ältere Eintrag sprang direkt zur Liste zurück.
  • Auf dem Mac löscht ein kurzer Netzwerkaussetzer nicht mehr das Log, das du gerade liest, und sehr lange Build-Logs bleiben flüssig.

Deployment-Ergebnisse, auf die Verlass ist

  • Ein fehlgeschlagenes Deployment konnte als erfolgreich gemeldet werden – in Mitteilungen und auf dem Sperrbildschirm –, wenn direkt danach ein zweites startete. Deploir stellt jetzt sicher, dass es das Ergebnis genau des Deployments liest, über das es informiert.
  • Ein Deployment, das bereits läuft, wenn du Deploir öffnest, erhält jetzt eine Live-Aktivität, und ein Serverwechsel bricht ein noch laufendes nicht mehr ab.

Mitteilungen

  • Mitteilungen funktionieren jetzt auch, wenn du die Berechtigungsabfrage bei der Einrichtung übersprungen hast. Zuvor zeigten die Einstellungen sie als aktiviert, obwohl nie etwas zugestellt wurde.
  • Ein Tipp auf eine Mitteilung, während Deploir geschlossen ist, führt jetzt zum richtigen Deployment statt zum Startbildschirm der App.

Deutsch

  • Die deutsche Oberfläche ist jetzt vollständig deutsch. Mehrere Bildschirme – darunter die Bestätigungsdialoge vor dem Neudeployen, Neustarten oder Stoppen einer App – zeigten noch Englisch.

Außerdem behoben

  • Der Demo-Modus überlebt das Beenden der App.
  • Neu deployen, Neu starten und Stoppen aus der Detailansicht einer App zeigen jetzt, was passiert ist.
  • Das Aktualisierungsintervall auf „Aus“ zu stellen lässt die App nicht mehr im Ladebildschirm hängen.
  • Zusätzliche Schutzmaßnahmen halten API-Tokens aus Fehlermeldungen und iCloud-Sync-Daten heraus.
Version 1.0.1

iCloud-Sync, Direktsprünge und Serverwahl in der Menüleiste.

Keine neuen Hauptfunktionen – stattdessen verhält sich jede vorhandene näher an echten Coolify-Setups, dazu kommen die Mehrgeräte-Details, die in 1.0 fehlten.

Neu

  • iCloud synchronisiert Serverliste, Favoriten und Einstellungen zwischen deinen Geräten. Tokens bleiben auf dem jeweiligen Gerät.
  • Ein Tipp auf eine Mitteilung springt direkt in die Logs des fehlgeschlagenen Deployments – mit den Aktionen Logs anzeigen, App anzeigen und Pausieren.
  • Schnellaktionen auf dem Home-Bildschirm: Symbol gedrückt halten, um zu aktualisieren oder eine zuletzt genutzte App zu öffnen.
  • Hintergrundaktualisierung, damit Mitteilungen zu fertigen und fehlgeschlagenen Deployments auch bei geschlossener App ankommen können.
  • Die Laufzeit der Live-Aktivität zählt auf dem Sperrbildschirm weiter, während die App ruht.
  • Serverwahl im Kopf des Menüleisten-Fensters, dazu ⌘1–⌘9.
  • Rückfragen vor Deployen, Neustarten, Stoppen und Zurückrollen.
  • Start bei der Anmeldung auf dem Mac.

Behoben

  • Abgebrochene oder unterbrochene Deployments erscheinen auf dem Sperrbildschirm nicht mehr als erfolgreich.
  • Ein Serverwechsel während der Aktualisierung mischt keine Deployments des einen Servers mehr in die Liste des anderen.
  • Aus einem Passwortmanager eingefügte Tokens mit Zeilenumbruch am Ende scheitern nicht mehr mit 401.
  • Coolify-Installationen unter einem Unterpfad wie example.com/coolify/ verbinden sich jetzt korrekt.
  • Schlägt das Speichern im Schlüsselbund fehl, wird kein Server mit leerem Token mehr angelegt.
Version 1.0.0

Die erste öffentliche Version.

Deploir bringt Coolify-Überwachung und Release-Aktionen auf Mac, iPhone und iPad – ohne ein weiteres Konto oder einen zusätzlichen Backend-Dienst.

Neu

  • Live-Status von Deployments über mehrere Coolify-Server hinweg verfolgen.
  • Deployment-Logs während eines laufenden Releases lesen, durchsuchen und kopieren.
  • Über bewusste native Bedienelemente neu deployen, neu starten, stoppen und zurückrollen.
  • Wichtige Dienste mit Widgets, Live-Aktivitäten und Siri-Kurzbefehlen im Blick behalten.
  • Die vollständige Oberfläche im Demo-Modus erkunden, bevor Coolify verbunden wird.
  • API-Tokens gerätegebunden im Apple-Schlüsselbund halten.

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